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Wetterchaos, Spannung, Erleichterung
Wer das 24h-Rennen 2007 am Fernsehen oder im Internet verfolgt hat, der
weiß, wie viele außergewöhnliche Dinge passiert sind. Sintflutartige
Regenfälle führten zu einer Startverzögerung von fast zwei Stunden, der
aufkommende Nebel in der Nacht hatte eine Rennunterbrechung von fast 6
Stunden zur Folge.
Nach 18:09:40,905 Stunden fuhr Oliver Kainz den Eifelblitz nach einer
grandiosen Aufholjagd, auf Platz 14 liegend über die Ziellinie, nachdem
wir in der Nacht durch eine defekte Sicherung kurz vor dem Flugplatz
liegen geblieben und dadurch auf Platz 37 zurückgefallen waren.
1. Zeittraining:
Johannes Scheid hatte entschieden, direkt zu Beginn auf Zeitenjagd zu
gehen, denn später im ersten Training ist meist sehr viel und langsamer
Verkehr auf der Strecke, weil alle Fahrer in diesem Training ihre zwei
Pflichtrunden absolvieren. Ob man die schnellste Runde aber wieder
direkt mit der ersten Runde schafft, wurde hier erneut widerlegt.
Oliver fuhr „nur“ eine 9:18 und war unzufrieden, denn es gab eine lange
Gelbphase wegen Streckenarbeiten. Hätten das die Teams gewusst, wäre der
Andrang zu Beginn des Trainings am Ende der Boxengasse sicher nicht so
groß gewesen.
Zunächst fuhr Oliver auf Platz sieben, aber während des Trainings wurden
die Zeiten schneller und wir vielen auf Platz 15 zurück. Es war nicht
geplant in dieser Trainingssitzung nochmals anzugreifen, deshalb
konzentrierten wir uns auf den Abend, denn mit der sinkenden
Lufttemperatur steigt die Motorleistung und die Fahrer haben die
Streckenverhältnisse inzwischen besser kennen gelernt.
In den 7,5 Stunden Pause vor dem Abschlusstraining kamen aber Zweifel
auf, ob wir wirklich richtig gehandelt hatten. Der Himmel verdunkelte
sich und es war zeitweise davon auszugehen, dass bald Regen fallen
würde. Es fiel aber kein Regen, doch das Wetter blieb eine Unbekannte.
Die ideale Situation, um wieder in der Boxengassenaufstellung vor dem
Abschlusstraining das totale Chaos ausbrechen zu lassen.
Abschlusstraining:
Nach Beendigung des vorangegangenen Rahmenrennens durfte vor Freigabe
der Boxengasse kein Team das Boxentor öffnen. Einige Überredungskunst
ermöglichte uns aber schließlich doch das Tor zu öffnen, aber alle
Fahrzeuge mussten hinter der roten Linie des Boxentors stehen. Der
Eifelblitz stand zwar in einer der günstigsten Boxen, aber hinter uns
wollte auch der Z4 von Schubert schnell an das Ende der Boxengasse.
Wir standen alle um und hinter dem Fahrzeug bereit, um es schnell in die
Warteposition am Boxenende zu schieben. Dann sprang die Ampel auf rot,
die Boxengasse war freigegeben. Hannes gab das Zeichen und fuhr aus der
Box, als ob er ins Rennen startet. Von links kam allerdings schon der
Manthey Porsche mit einem ungeheuren Speed, zum Glück konnte Oliver
gerade noch bremsen, sonst wäre es böse ausgegangen. Durch das Bremsen
waren die Teams hinter uns überrascht, ein Wagen fuhr Tobias über den
Fuß, ein anderer Wagen rammte Heiner in die Wade, alles nur, um
möglichst weit vorne am Boxenausgang zu stehen und eine freie Runde zu
erwischen.
Das alles muss nicht sein, der Veranstalter sollte hier klare Regeln
vorgeben. Beide Teammitglieder mussten ins Medical Center und Tobias
sogar ins Adenauer Krankenhaus gebracht werden. Zum Glück ist nichts
Ernstes passiert.
Oliver fuhr in dieser ersten Runde eine 9:11. Das war zwar eine
Verbesserung und zunächst Platz 10, aber er war immer noch nicht
zufrieden. Wir entschieden, ihn nochmals zum Ende des Trainings fahren
zu lassen.
Bis dahin fuhr Johannes neue Bremsbeläge und Bremsscheiben ein und die
neuen Gastfahrer David Horn und Matthias Teich fuhren weitere Runden, um
sich an den „Eifelblitz“ zu gewöhnen. Die Zeiten von David waren mit
9:20 akzeptabel, Matthias fuhr mit 9:40 zunächst eher Zeiten, um die wir
uns Sorgen machten.
Es war ca. 22:45 Uhr, als Oliver dann doch noch mit neuen Reifen auf die
Strecke geschickt wurde. Wir zweifelten alle daran, dass es im Dunklen
noch eine Zeitverbesserung geben könnte. Die erste Runde ließ es auch
vermuten, dann allerdings schaffte Oliver doch noch eine 9:08.
Die Hinterachstemperatur war sehr hoch und eigentlich dachten wir mit
Platz 13 zufrieden sein zu müssen. Doch Johannes bastelte an der
Luftzufuhr des Differentialkühlers und gab das Kommando, Oliver fährt
nochmals ´raus!
Oliver saß zu diesem Zeitpunkt bereits im Teamzelt bei einer Tasse
Kaffee und rechnete nicht mit einer solchen Entscheidung. Man musste ihn
jedoch nicht lange überreden, denn auch er wollte natürlich lieber noch
ein Stück weiter in der Startaufstellung nach vorne rücken. Helm auf,
anschnallen lassen und ganz kurz vor Schluss fuhr er dann wieder los. In
letzter Minute, mittlerweile war es stockdunkel, fuhr er mit 9:05,561
Min. auf den 11. Startplatz. Respekt!
Nicht nur die Zeit war für Oliver endlich okay, auch die Tatsache, dass
wir uns zu Trainingsende verbessern konnten und bis dahin ohne ein
einziges Problem unterwegs waren, sorgte für gute Stimmung.
Das Rennen:
Eigentlich hat jeder das Unwetter heraufziehen gesehen. Es wurde sogar
eine offizielle Unwetterwarnung gegeben. Die Frage war nur, wird dadurch
der Start verzögert, oder muss nach Rennbeginn abgebrochen werden?
Die Entscheidung den Start zu verschieben war umstritten. Vielleicht
wäre ein Start mit Abbruch nach 1 oder 2 Runden im Nachhinein besser
gewesen, um die Zielzeit auf Sonntag 15:00 Uhr zu fixieren. Unbestritten
war die Entscheidung der Rennleitung nicht einfach.
Probleme mit der Verschiebung hatten insbesondere die Startfahrer, denn
wenn man mehr als zwei Stunden nahezu bewegungsunfähig in einem Rennauto
sitzt, meldet sich der Körper.
Wenn dazu noch der Regen prasselt, bekommt man zwangsläufig den Drang,
die Toilette aufzusuchen. Da allerdings keine Toilette auf der
Start-Ziel Geraden zu finden ist, brachen auf den Tribünen laute
Anfeuerungsrufe aus, als viele Fahrer die Leitplanken als Ersatz
aufsuchten.
Um 16:51 Uhr wurde nach der Einführungsrunde der Start freigegeben.
Oliver fuhr in den ersten Runden sehr verhalten, die Devise des
Teamchefs war, nichts zu riskieren. Trotzdem arbeitete er sich vor, aber
es begann abzutrocknen und so kam er nach vier Runden zum Reifenwechsel
an die Box.
Oliver blieb sitzen und fuhr, wie viele anderen auch, einen Doppel-Turn.
Auf Platz neun übergab er an David Horn. Davids Zeiten waren
erwartungsgemäß etwas langsamer und so pendelte sich unsere Position, je
nach Boxenstopplage, zwischen Platz sieben und Platz zehn ein. Wir waren
zufrieden.
Auch der erste Einsatz von Matthias Teich zeigte die Ausgeglichenheit
unserer diesjährigen Fahrermannschaft. Seine Rundenzeiten um 9:40 im
ersten Turn klingen zunächst nicht sonderlich schnell, allerdings ließen
die Bedingungen gegen Abend auch in der Spitzengruppe nur ca. 20 sec
langsamere Runden zu.
Es gab keine Probleme, nichts Auffälliges, es funktionierte einfach
einmal alles. Erst gegen 23:00 Uhr kam unerwartet der Funkspruch von
Johannes, dass er auf einen Nissan im „Galgenkopf“ aufgefahren sei. Nach
seiner Beschreibung sollten wir Aufhängungsteile und alles für einen
Frontschaden bereithalten. Es war aber dann nur ein ca. 7 minütiger
Boxenstopp und wir konnten nach kosmetischen Eingriffen am Fahrzeug
ungehindert weiterfahren.
Die Nacht begann. Irgendwo um Platz 17 oder 18 waren wir platziert, aber
die direkten Gegner fuhren wesentlich langsamere Zeiten als wir. Dann
übernahm David erneut das Steuer. Wir freuten uns über seine immer
besser werdenden Rundenzeiten, doch um ca. 2:30 Uhr kam die Nachricht,
die uns in den nächsten 1,5 Stunden in Atem halten sollte.
„Der Motor ist einfach ausgegangen, ich stehe vor dem Flugplatz“. Im
Nachhinein ist das einfach beschrieben, aber wir verstanden ihn kaum
über Funk. Es hat leider einige Minuten gedauert, bis wir wussten, zu
welchem Streckenabschnitt wir fahren müssen und was das Problem ist.
Wir haben die Laptops für das Auslesen der Daten eingepackt, Werkzeug
und natürlich Taschenlampen. Am Fahrzeug angekommen, war es stockdunkel.
Was David berichtete, war eigentlich eindeutig: „Spontaner Totalausfall,
ohne mechanische Geräusche. Startversuche erfolglos.“
Unsere Daten sagten, irgendeine Hauptversorgung musste keinen Strom mehr
haben. Der Motor drehte beim Starten normal. Nach der Kontrolle aller
Sicherungen war es schließlich klar. Die Einspritzdüsen hatten keine
Stromversorgung. Aber wir hatten keine neuen Sicherungen dabei. Unser
Fehler, aber wir haben schließlich die Sicherung der Zusatzheizung eines
herumstehenden Shuttle Busses ausgebaut, in dem in der Zwischenzeit
einige Kollegen von der Scheid-Crew angekommen waren. Der Fahrer des
Busses wusste wohl nicht so recht, wie ihm geschah, doch er hatte auch
gar keine Chance, sich zu wehren. Später im Fahrerlager haben wir ihm
die Sicherung zurück gegeben ...
David konnte also wieder einsteigen und hatte nun die „lustige“ Aufgabe
ein Auto, dessen 1. Gang auf 120 km/h übersetzt ist, aus einer Parkbucht
den steilen Anstieg zum „Flugplatz“ hinauf anzufahren. Gleichzeitig galt
es zu verhindern, dass die von hinten herannahenden Mitbewerber, die an
dieser Stelle blind mit ca. 220 km/h heran „geflogen“ kommen, in
Schwierigkeiten zu bringen. Dank der guten Arbeit der Dienst habenden
Streckensicherung gelang das brenzlige Experiment.
David fuhr seinen Turn, der noch 3 Runden andauerte, zu Ende. Zu diesem
Zeitpunkt war unsere Hoffnung, dass die Sicherung nicht durch ein
Problem im Kabelbaum ausgelöst wurde, denn der Wagen rollte ja seit dem
Wechsel wieder problemlos. Trotzdem gaben wir Oliver für den nächsten
Turn Ersatzsicherungen mit. Das war auch gut so, denn er kam keine 500
Meter weit. Direkt nach seiner Ausfahrt blieb der Motor wieder stehen
und Olli wurde vor der „Ford-Kurve“ von der Strecke gezogen. Die
Ersatzsicherungen schienen aber auch nicht zu helfen. Diesmal rannten
wir zur Ausfallstelle, aber mit Ersatzbatterie und allem, was man tragen
konnte.
Schnell war der Wagen wieder einsatzfähig und Oliver „brannte“, mit
Johannes auf dem nicht vorhandenen Beifahrersitz, auf dem Weg zum
Fahrerlager direkt wieder Reifenspuren auf den „Schleichweg“, der
normalerweise nur den Krankenwagen vorbehalten ist. Vor der Box setzte
er Johannes ab und fuhr wieder zurück auf die Strecke.
Während Oliver gute Zeiten fuhr und wir uns langsam wieder in der Box
versammelten, um das Problem zu diskutieren, kamen ernsthafte Gerüchte
auf, dass mittlerweile sehr starker Nebel zu einem Abbruch durch die
Rennleitung führen könnte. Wir hatten in den letzten 1,5 Stunden
Großeinsatz und konnten die Situation nur nach Davids Aussagen
einschätzen. Aber es war wohl wirklich sehr neblig.
Um 3:54 Uhr wurde über Lautsprecher mitgeteilt, dass das Rennen
neutralisiert wird und alle Teilnehmer auf der Start/Zielgeraden hinter
dem Safety-Car abgestellt werden sollen. Das hat Oliver dann auch getan,
aber an die Fahrzeuge durfte zunächst keiner heran. Das wäre auch
weiterhin die richtige Entscheidung gewesen, warum jedoch sind noch
Fahrzeuge nach der Unterbrechung an die Box gelassen worden?
Das Statement von H.J. Stuck im Fernsehen ist absolut richtig, Parc
Ferme‘ sollte für alle gelten. Allgemeine Reparaturpausen entsprechen
nicht dem Sinn eines 24h Rennens.
Natürlich hätten wir unseren Kurzschluss im Einspritzkabelbaum erst beim
nächsten Boxenstopp finden können und dadurch zusätzlich Zeit verloren.
So hatten wir zu diesem Zeitpunkt etwas Glück. Andere Teams mit tadellos
laufenden Autos sehen das sicher aus einem anderen Blickwinkel…
Nachdem wir alles auf die Start/Zielgerade geschafft hatten, wurde das
Getriebeöl gewechselt und der Fehler behoben. Der Einspritzkabelbaum war
am Übergang vom Motor zur Fahrzeugspritzwand durchgescheuert, ein
vermeidbarer Fehler.
Es wurde die Nacht der Langeweile und Müdigkeit. Statt Rennen zu fahren,
sah man im Fahrerlager nur Leute in ihren Stühlen schlafen. Wer durch
das Fahrerlager ging, der hätte nie gedacht, dass hier bald wieder
Reifenwechsel und Boxenstopps anstehen.
Um ca. 8:30 Uhr wurden dann alle aus dem Schlaf geweckt, der
Streckenlautsprecher verkündete einen Neustart um 9:30 Uhr. Der Nebel
hatte sich tatsächlich verzogen.
Den Re-Start fuhr erneut Oliver. Die Devise war eigentlich, eine
„kontrollierte Offensive“, aber Oliver gab richtig Gas. Er hatte toll
aufgeholt, doch nach der Übergabe an Matthias sprang der Wagen plötzlich
nicht mehr an. Das letzte Problem des Tages sollten die Benzinpumpen
ergeben. Wir hatten plötzlich keinen Benzindruck mehr. Warum genau die
Pumpen ihren Dienst versagten, wissen wir noch nicht genau. Nach einigem
hektischen Suchen, Sicherungswechseln und Schalterumlegen sprang der
Motor plötzlich wieder an und die Aufholjagd konnte fortgesetzt werden.
Olivers gute Leistung war also durch dieses Problem quasi vergeblich. Zu
diesem Zeitpunkt war für uns sogar ein Platz unter den ersten Zehn noch
ein Ziel. Matthias zeigte, dass er auch für eine 9:20 gut ist und wir
hofften, dass wir auf diesen Positionsbereichen mit dem „Eifelblitz“
schnell einige Plätze gut machen.
Der Sonntagvormittag verging routinemäßig. Fahrerwechsel, Reifenwechsel
und Checks verliefen ohne Probleme. Es war sensationell. Hätten wir
dieses durchgescheuerte Kabel nicht gehabt, wären wir bisher eigentlich
ohne langwierige Unterbrechungen unterwegs gewesen. Kleine Zwischenfälle
wie der Unfall von Johannes oder die Benzindruckprobleme treffen alle
Fahrzeuge und ergeben in der Regel keine nennenswerten
Positionsverschiebungen.
Das Schöne an so einem Rennverlauf ist, wenn man merkt, dass man aus
eigener Kraft am Ende doch noch etwas bewegen kann. Johannes verzichtete
deshalb auf seinen letzen Turn. Er wollte nicht nur das Maximale noch
herausholen, sondern „schenkte“ Oliver den Schlussturn. Oliver hatte die
meiste Arbeit an diesem Wochenende geleistet. Es war abgemacht, er fährt
die „emotionalen“ Schlussrunden.
Bei einer solchen Aufholjagd sind selbst nach so langer Zeit noch
Sekunden von Bedeutung. Oliver würde vermutlich noch fünf Runden fahren
müssen. Wir beschlossen deshalb beim Fahrerwechsel nur 60 Liter
Kraftstoff nachzufüllen. Damit wurde der Zieleinlauf nochmals richtig
spannend.
Oliver konnte zum Ende nochmals tolle Rundenzeiten fahren, die ihm die
Möglichkeit gaben, noch vor Ablauf der Endzeit eine weitere Runde in
Angriff zu nehmen. Wenige Sekunden vor dem Abwinken des Siegers konnte
er nochmals über die Ziellinie fahren. Damit wurde natürlich der Sprit
knapp. Hätten wir ihm allerdings mehr Kraftstoff gegeben, wäre er
vielleicht gar nicht mehr in die Situation gekommen, einen weiteren
Platz zu gewinnen.
Es ist schon verrückt, wenn man nach all diesen Bemühungen,
Anstrengungen, Problemen und Strapazen zuvor, in den letzten Minuten
eines solch langen Rennens immer noch zittern muss, ob alles wie geplant
funktioniert. Entsprechend groß war der Jubel bei der Zieldurchfahrt.
Platz 14 nach grandioser Aufholjagd. Das gesamte Team war erleichtert,
es war eine tolle Atmosphäre.
Man merkt erst, was für alle auf dem Spiel stand, wenn die
Zieldurchfahrt gelungen ist. Gratulationen von vielen Leuten,
Freudentränen in manchen Gesichtern. Ein 24h-Rennen ist halt etwas
Besonderes und wir haben endlich wieder gezeigt, dass wir ein 24h-Rennen
nach 4 Jahren „Durststrecke“ auch erfolgreich beenden können.
Unser aufrichtiger Dank gilt der der gesamten „Eifelblitz“-Mannschaft,
der Catering-Crew, den beiden sympathischen und besonnenen Gastfahrern,
den angenehmen Boxennachbarn, dem Hauptposten „Quiddelbacher Höhe“, dem
Fahrer des Shuttle-Busses, den Sanitätern, unserem Arbeitgeber und den
vielen Fans, die uns online und an der Strecke unterstützt haben.
Herzlich gratulieren wollen wir natürlich der siegreichen Mannschaft um
Olaf Manthey, dem zweitplatzierten Team Zakspeed sowie der
Land-Mannschaft, die das Treppchen komplettierte. „Good Job“, Kollegen !
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